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Newsletter 26.2.07 (pdf 30 KB) am 17. Juni 2007 unterstützt africa action Anzeige zum Ausdrucken (9KB) Infoblatt zum Ausdrucken (66KB) 2001-2006 - als Postkarte Bitte als Kommentar: "für Sahel" eintragen Wiesbadener Tagblatt 14.12.06* Wiesbadener Kurier 13.12.06* zum Ausdrucken Elisabethjahr, Walluf 19. 11. 2006 (pdf 39 KB)zum Ausdrucken 2400 EUR für die africa action zum Ausdrucken Wiesbadener Kurier 14.08.06* verkauf beim Pfingstturnier 06 Bischof von Limburg Freundeskreis Wiesbaden der aa/Deutschland e.V. ? wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Blindenwerk Verhütung von Blindheit e.V. * Die Artikelverlinkung erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Wiesbadener Kurier GmbH & Co. Verlag und Druckerei KG sowie der Verlags- gruppe Rhein Main GmbH & Co. KG |
Die
Zahl der Blinden in westafrikanischen Ländern
ist ungewöhnlich hoch. Und doch können 80 % von ihnen geheilt werden durch eine einfache Operation für umgerechnet ca. 30 € Ein lebenslänglich Inhaftierter bat Pfarrer Bardenhewer, Wiesbaden, im Jahr 1998, sich um diese Blinden zu kümmern. Das war die Geburtsstunde des seitdem stetig wachsenden Freundeskreises Wiesbaden der aa/D. Inzwischen haben ausschließlich ehrenamtliche Kräfte aus allen Bevölkerungsschichten durch Spenden und persönlichen Einsatz Hierzu übernimmt das - BMZ (Entwicklungshilfeministerium Berlin/Bonn) jeweils 75 % der Kosten, wenn der Antrag gut begründet und die Finanzierung der 25 % aus Spendenmitteln gesichert ist. Prophylaxe und die Ausbildung einheimischen Personals (Augenkrankenschwestern, Augenärzte u. a.) ist von besonderer Bedeutung. Doch: Vor Ort nehmen die kirchlichen Träger - meist die Diözesen mit den engagierten Ordensschwestern - die umfangreiche Arbeit üblicher Weise mit einem Radius von 50 - 70 km wahr. So erhielten bereits Tausende das Augenlicht wieder, Unzählige warten auf eine Operation... Doch noch wächst - z.B. in Burkina Faso - die Blindheit schneller als alle staatlichen, kirchlichen und privaten Hilfen. Wir müssen unsere Anstrengungen noch vervielfachen… Doch das ist alles nur möglich über Spenden, welche die Basis all unserer Bemühungen darstellt.
- für gemeinnützige und mildtätige Zwecke - gehen (bei deutlicher Anschrift) allen zu. Sehr herzlichen Dank im Namen der bisher noch Blinden!
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![]() Schwester Blaise und Augenpfleger Maxime bei einer Augenlid-Operation 06/06 ![]() Msgr. DER Raphael, seit Juni 2006 Bischof von Diébougou vor dem neuen Augenambulanzwagen Dr. Ulrich Schum/München bei einer Operation in Diébougou (Im Dezember 2006 war er bereits das 15. mal dort.) Bischof Georges Fonghoro (li) mit Werner Bardenhewer |
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